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Ich, Mich & Rest
(Für Steckbrief, Interessen und einer kurzen Story zu mich siehe bitte unter DukeBernd!)
Sicher wirst du dich spätestens jetzt fragen was die Sache mit den zwei verschiedenen
Typen soll die aber irgendwie beide gleich aussehen und irgendwie doch wenig miteinander
zu tun haben. Ich bin zwar nicht wirklich Schizophren aber da meine Hobbies ziemlich
weit auseinander liegen und ich schon früh für jedes Hobbie einen eigenen Spitznamen
bekam/einführte ist es auch dabei geblieben.
Wer sich eventuell wundert wo Toku geblieben ist - der ist tot :/
Marec Malvic ist ein Liverollenspielcharakter. Was Larp ist erfährst du in der
Larp-Sektion hier auf der Webseite. Wie es sich für jeden ordentlichen Charakter
gehört hat auch Marec eine Biographie. Das besondere an Marec ist dass ich einen Teil
von ihm (nämlich seine Jugend und Wandertage) im Larp auslebe während ich einen anderen
Teil (nämlich sein späteres geordneteres Leben) im Rollenspiel Ultima Online auslebe.
Der letzte Teil der Chronik existiert zwar bereits - ist aber noch nicht für
die Öffentlichkeit gedacht ;) Einen Teil von Marecs Abenteuern findet ihr in der
Larp-Sektion, der Rest will noch auf sich warten.
Marec ist der dritte Sohn eines ortsansässigen Händlers in der Baronie Falkenhein.
Er wuchs auf in dem reichen Handelsstädtchen Karstedt bzw. Karsky wie es die
Einwohner der Stadt, die Wolkowen, selbst nennen. Schon früh zog es Marec immer
wieder zu Streifzügen außerhalb der Stadt. Als dritter Sohn der nichts nennenswertes
mehr von seinem Vater würde erben können stellte Marec allerlei Unsinn an und zog
sich damit des öfteren den Unbill seines Vaters zu. Eines Tages brachte er das Fass
zum Überlaufen indem er mit ein paar Freunden abends durch verschiedene Tavernen
zog und sich zu einer handfesten Schlägerei einließ bei der es mehrere Verletzte
gegeben hatte. Sein Vater drohte damit ihn in das nächste Ceridenkloster zu
stecken wo er ruhig seinen Lebtag verbringen könne. Zwar war Marec durchaus ein
gläubiger Ceride, wie die meisten Wolkowen in der Baronie, aber die Vorstellung
sein gesamtes Leben hinter hohen Steinmauern zu verbringen behagte ihm gar nicht.
Noch in dieser Nacht verschwand er immer noch leicht berauscht aus den Mauern
seines Elternhauses und schlich sich als blinder Passagier auf einem Handelsschiff
ein welches den Ecker in Richtung schwarzer Born hinunter segelte.
Das wenige Geld was er von Zuhause hatte mitgehen lassen war schnell verbraucht und
Marec ließ sich durch die verschiedensten Gegenden Friedlands treiben, immer auf
der Suche nach einem neuen Abenteuer. Nach Hause wollte er unter keinen Umständen
zurück, was sollte er da auch wollen. Auf seinen Reisen kreuz und quer durch das
Land entdeckte er ein Talent im Umgang mit dem Schwert und dem Bogen und so schlug
er sich als Söldner durch indem er zum Beispiel Karavanen begleitete und sie bei
Übergriffen durch Räuber schütze.
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