Mai 14 2008

Waschtag

beko | Allgemeines | 1 Comment

Waschtag Mal wieder. Bei diesen Temperaturen gehen mir immer ganz schnell die frischen Hemden aus. Heute kam mir beim Waschen dann schlagartig die Erkenntnis: Ich habe dieses Jahr bereits genügend Geld für Computerteile und Linuxsoftware ausgegeben um mir dafür eine ordentliche kleine Toploader aus dem mittleren Segment zu leisten. Dann müsste ich nicht mehr alles selber waschen und brauchte auch nur auf das Knöpfchen zu drücken anstatt die groben Sachen selbst zu waschen und in regelmäßigen Abständen einen ganzen Seesack zu Mutti zu schleppen (was ohne angemeldetes Auto auch ein Handstand ist). Auf der anderen Seite habe ich so bisher auch gut leben können und Platz habe ich sowieso nicht über. Manchmal muss man eben Prioritäten setzten ;)

Beinpelz Letzte Woche habe ich noch einmal die Schneeschippe schwingen dürfen und heute ist es mir schon wieder viel zu warm. Ich finde 12 Grad Celcius mehr als genug, wenn ich dabei in der Sonne herumrennen darf. Also fix mal die neuen Postklamotten sortiert und nicht schlecht gestaunt, als ich eine kurze Hose in dem Stapel fand. Und diese Hose wird auch gleich wieder ganz unten im Schrank verschwinden. Es gibt Dinge, die müssen nicht sein. Eine Armbeuge voller kurzer Hemden nehme ich aber gerne mit :)

(Comic von bamb)

Mrz 31 2008

Ostern 2008

beko | Allgemeines | 1 Comment

Ostern 2008 Ostern 2008

Ja, wir sind etwas anders und wir feiern Ostern eben auf unsere Art. Abgesehen davon ist StarWars einfach toll. Bunte Eier hat ja jeder zu Ostern. Außerdem ist der Imperiale Marsch nicht umsonst “unser Lied” (was nun wirklich Zufall war). Dazu habe ich noch diesen Waschlappen von Frauchen bekommen. Nicht, weil ich mich mehr waschen sollte, sondern weil Pinguine mit meinem Namen drauf sind. Mehr Zuckerei bitte!

Mrz 03 2008

Bäng

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Da war es schon wieder. Dieses hässliche Geräusch eines Zusammenpralls zweier Fahrzeuge gefolgt von reißendem Metall. Ein Audi A4 hatte mich beim Verlassen seines Grundstücks in der 30er Zone übersehen. Mich, mit dem frisch reparierten VW Crafter in groß (Hochdach, langer Radstand), gelb (Post) und beleuchtet (Tagfahrlicht). Der linke Schweller hat eine volle Breitseite abbekommen und ist bis zum hinteren Radkasten im Eimer. Die Schuldfrage ist zwar klar, aber da es sich um den Dienstwagen handelt bestehe ich auf meine Freunde in grünweiß. Die sind diesmal auch ausnahmsweise vor meinem Chef da, der mich in der richtigen Strasse aber in der falschen Stadt suchte. Beim Aufritt fahren unsere Helfer auch noch in einen ihrer eigenen mobilen Blitzer, der nur 50 Meter weiter die Strasse runter parkt. Der Anlieger hat es übrigens nicht weit in die Werkstatt, da er direkt neben einem KFZ-Betrieb wohnt. Die Situationskomik ist also mal wieder perfekt.

Wieder. Vorletzte Woche war das ein 7,5 Tonner, der aus irgend einem mir völlig unverständlichen Grund beim Passieren des geparkten Mietwagens plötzlich einlenkte und sich mit seinem Heck in meine linke Flanke bohrte. Der Mietwagen, ebenfalls ein Crafter mit langen Radstand und Hochdach aber in weiß, hätte nur 20 Minuten später wieder übergeben werden sollen. Dazu war das ein nagelneues Fahrzeug mit allen elektronischen Schnickschnack mit nur 500 Gesamtkilometern (alle von mir!) auf der Uhr. Da wäre das Autohaus lieber mal rechtzeitig wie geplant mit dem Dienstwagen fertig geworden, dann hätte es den und nicht ihren eigenen erwischt. Murphy grüßt.

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